Archiv der Kategorie: Mode-Tipps

Kleidermode – Mode-Blog

Was bedeutet für Sie Mode? Sehen Sie es eher praktisch oder ist Ihnen die Mode als Mittel zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit wichtig?

Damit impliziert der Begriff Kleidermode auch eine ästhetische Bedeutung von Kleidung und geht über das Verständnis von Kleidung als purem Gebrauchsgegenstand hinaus. Der Begriff trägt also dem Tatbestand Rechnung, dass Kleidung nicht nur dazu dient, den menschlichen Körper vor Wärme oder Kälte oder anderweitiger Beeinträchtigung durch die Außenwelt zu schützen, sondern auch dazu, ihn ästhetisch zu gestalten. Dies umfasst, ihn (nach unterschiedlichen Vorgaben) zu dekorieren, ihn zu formen, seine Vorzüge hervorzuheben bzw. als Mangel empfundene Komponenten des Aussehens zu kaschieren, sowie eine ästhetische Stimmung zu vermitteln, ein Lebensgefühl auszudrücken oder eine ästhetische Aussage zu treffen.

via Kleidermode – Wikipedia.

Coco Chanels Erbe – Mode-Blog

Coco Chanel revolutionierte die Mode wie keine andere. Einige ihrer Klassiker tragen wir noch heute:

Ab 1916 war sie Wegbereiterin einer funktionellen Damenmode mit wadenlangem Rock, lose gegürtetem Oberteil und Kurzhaarschnitt. In den 1920er Jahren kreierte Coco Chanel das „Kleine Schwarze“. 1922 brachte sie das Parfum Chanel Nº 5 auf den Markt. Ab Mitte der 1950er Jahre wurde ihr Chanel-Kostüm mit einem losen, meist bordierten Jäckchen und einem ausgestellten Rock weltbekannt.

via Coco Chanel – Wikipedia.

Nude-Look – Mode-Blog

Heutzutage kann wohl keine durchsichtige Bluse mehr einen Skandal auslösen – was halten Sie vom Nude-Look?

Der erste große Modeschöpfer, der Frauen in den 60er Jahren gern in transparente Stoffe steckte, war der Franzose Yves Saint Laurent: „Schönheit? Interessiert mich nicht. Was zählt, ist Verführung, ist der Schock. Das, was unter die Haut geht. Und das ist etwas ganz Subjektives. Ich persönlich bin sensibler für Gesten als für Blicke, für die Silhouette oder alles andere.“ 1966 verursachte seine see-through-Bluse einen Skandal in den prüden USA. Zwei Jahre später wurde einer seiner Kundinnen der Zutritt zu einem New Yorker Restaurant in einer Tunika-Hose verwehrt. Als sie wieder in einer (nun zum Minikleid gewandelten) Tunika erschien, durfte sie aber hinein. So kann der Zeitgeist die gesellschaftlichen Konventionen auch in der Mode verändern.

via Nude-Look – Wikipedia.

Haute Couture oder Prêt-à-porter? – Mode-Blog

Wer auch ab und zu von den französischen Begrifflichkeiten verwirrt ist, hier eine kurze Übersicht:

Das heutige Modedesign wird grob in zwei Kategorien unterteilt: Haute Couture und Prêt-à-porter/Ready-to-wear. Eine Haute-Couture-Kollektion zielt exklusiv auf eine wohlhabende Schicht von Kunden, für die die Mode maßgeschneidert wird. Um als offizielles „Haute-Couture-Haus“ zu gelten, muss der Modedesigner oder die Marke zur Vereinigung für Haute Couture zählen. Diese in Paris angesiedelte Organisation gehört zum französischen Handelsministerium, auch wenn dieser Organisation Designer unterschiedlichster Nationalität angehören. Um als Haute-Couture-Haus zu gelten, muss mindestens zweimal jährlich eine Modenschau gezeigt werden, bei der mindestens 35 verschiedene Modelle vorgestellt werden.

Ready-to-wear-Kollektionen werden dagegen nicht maßgeschneidert. Die „Kleider von der Stange“ werden in standardisierten Größen hergestellt: Eine feinere Unterteilung unterscheidet dabei Designer-Kollektionen und Konfektionsware. Designerkollektionen zeichnen sich in der Regel durch hohe Qualität und ungewöhnlichere Schnitte aus. Heutzutage haben diese Designerkollektionen mehr Einfluss auf die Alltagsmode als die Haute Couture. Designerkollektionen werden als „prêt-à-porter“ ebenfalls auf den Modeausstellungen vorgestellt.

via Modedesign – Wikipedia.

Dress Code – Mode-Blog

Gibt es einen Dress Code, der Ihr Herz höher schlagen lässt?

Mit dem englischen Begriff Dress Code werden darüber hinaus auch Regeln bezüglich Kleidung bezeichnet, die nicht per Gesetz oder Erlass, sondern aufgrund weicherer Faktoren bestehen: aufgrund von Konvention, aufgrund des Bedürfnisses nach Konformität, aufgrund einer stillschweigenden Übereinkunft, eines gesellschaftlichen Konsenses (bzw. eines Konsenses in einer gesellschaftlichen Gruppe, siehe Kleidercode), oder einer Erwartungshaltung z. B. eines Veranstalters bzw. eines Arbeitgebers.

Die Standards der Kleiderordnung können sich je nach Land, Region, Religion, ethnischer Gruppierung, Unternehmens-, Zunft- oder Branchenzugehörigkeit unterscheiden. In einigen Regionen ist z. B. das Tragen einer Tracht zu öffentlichen Ereignissen erwünscht, wird außerhalb dieser Regionen jedoch als unpassend empfunden oder ist sogar verpönt. Die Kleiderordnung ist modischen Einflüssen und dem Zeitgeist (z. B. Zylinder, Gehstock) unterworfen.

via Kleiderordnung – Wikipedia.